Laufender gesunder Hund

Ich freue mich meinen Kunden und Interessenten von TopDog-Training mitteilen zu können das ich meine Kompetenz im Bereich Innerartliche / soziale Aggression weiter ausbaue. Ich habe mich heute bei Ina und Thomas Baumann zur Weiterbildung des 7 Stufigen Moduls „Kompetenz Trainer schwieriger Hund“ angemeldet.

Das heißt über das ganze Jahr verteilt fast jeden Monat einmal für 4 Tage nach Berlin. Beginnen wird das ganze im Januar.
Ich freue mich sehr, neues zu Lernen um dann dieses Wissen an euch weiterzugeben.
Somit baue ich meinen Schwerpunkt Innerartliche / soziale Aggression weiter aus. Ich werde weiter darüber Berichten.

Fortbildungs-Teil 1

MENSCH-HUND-BEZIEHUNG, ERZIEHERISCHE GRUNDLAGEN, AUSLASTUNG, BESCHÄFTIGUNG

Bevor es darum gehen kann, an einem verhaltensauffälligen Hund erzieherische oder gar verhaltenstherapeutische Maßnahmen vorzunehmen, muss sich jeder betroffene Hundetrainer zunächst einmal im Klaren darüber sein, auf welchen Fundamenten eine jede solide Mensch-Hund-Beziehung ruhen sollte. Soziale Integration ist die elementarste und somit wichtigste Voraussetzung, damit eine Mensch-Hund-Beziehung überhaupt harmonisch funktionieren kann. Zwei- und Vierbeiner müssen sich innerhalb einer gegenseitigen Beziehung wohlfühlen. Den erheblichsten Beitrag leistet hierbei zweifelsfrei der Hundebe- sitzer. Nur er ist in der Lage, eine entsprechende „Wohfühl-Atmosphäre“ für den Vierbeiner zu gestalten. Die hohe Anpassungsfähigkeit des Hundes erleichtert diese Gestaltung erfahrungsgemäß enorm. Diese Schieflage resultiert in den meisten mir bekannten Fällen aus erzieherischen Versäumnissen und der damit verbundenen Führungs- und Orientierungslosigkeit der Hunde. Je stabiler der erzieherische Gehorsam eines Hundes ist, desto mehr Freiheiten kann er genießen. Ein Umstand, den niemand bestreiten kann.

ERZIEHUNG KOLLIDIERT ZEITWEILIG MIT DEN GEGENTEILIGEN BEDÜRFNISSEN DES HUNDES. DIESER UM- STAND ERFORDERT AUCH DIE BEREITSCHAFT ZUR AUSEINANDERSETZUNG. ETWAS, VOR DEM SICH VIELE ZWEIBEINER REGELRECHT FÜRCHTEN.
DIE BASIS EINER GUT FUNKTIONIERENDEN UND SOMIT HARMONISCHEN MENSCH-HUND-BEZIEHUNG BERUHT UNBESTREITBAR AUCH AUF DER VERMITTLUNG EINER SOLIDEN ERZIEHERISCHEN GRUNDLAGE.

In sehr vielen Mensch-Hund-Beziehungen kommt es zu einer Schieflage, obwohl die soziale Integration als grundlegend gelungen bezeichnet werden kann. Bietet man Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft interessante und auslastende Beschäftigungsmodelle, kommen sie nur selten auf „dumme“ Gedanken. Ähnlich verhält es sich mit unseren Hunden. Doch nicht selten werden den Vierbeinern Beschäftigungsmodelle angeboten, die quasi den Nährboden für unerwünschte Verhaltensweisen darstellen. Das erforderliche Umdenken setzt elementare Kenntnisse zum Verhalten des Hundes voraus, die in diesem ersten Teil der Fortbildungsreihe besonders berücksichtigt werden.

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